Herr, wohin sollen wir gehen?

Die GCL Deutschland auf der Suche nach der Sendung beim Thema „Migration“

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ACHTUNG: Änderung des Ortes
Weil sich bisher leider nur fünf Personen angemeldet haben, wollten wir der GCL Geld sparen und haben das Haus frühzeitig abgesagt. Wir werden uns aber trotzdem treffen, nur eben privat in Ettlingen. Da unsere Kinder alle ausgezogen sind, haben wir derzeit ausreichend Gästebetten 😉
Kurzentschlossene melden sich bitte unter(verl. Anmeldeschluss 22.02.):
dioezesanstelle@gcl-freiburg.de

Herzliche Grüße
Ingrid & Patrick Jutz
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An diesem Wochenende wollen wir den Prozess unseres Engagements mit Flüchtlingen in den Blick nehmen.
Wir schauen auf den Weg des Einzelnen und darauf wie eine gemeinsame Unterstützung der Sendung geschehen kann.

Beginn:      Freitag,       9. März 2018, 18.00 mit dem Abendessen
Ende:         Sonntag,     11. März 2018, 12.00  nach reichhaltigem Frühstück
Ort:            VCP Hessen, Johannisberg 12, 61231 Bad Nauheim

Beitrag Erwachsene:   85 Euro
Beitrag Kinder:             35 Euro  (Kinderbetreuung: ab 5 Jahre)

Leitung:     Maria-Anna Gutte, Ingrid Jutz, Patrick Jutz

Anmeldeschluss:         30. Januar 2018

mehr Details s. angehängtem Flyer

Flyer_GCL_D_Migrationssuche.pdf

 

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Update: Herr, wohin sollen wir gehen?

ACHTUNG: Änderung des Ortes

Weil sich bisher leider nur fünf Personen angemeldet haben, wollten wir der GCL Geld sparen und haben das Haus frühzeitig abgesagt. Wir werden uns aber trotzdem treffen, nur eben privat in Ettlingen. Da unsere Kinder alle ausgezogen sind, haben wir derzeit ausreichend Gästebetten 😉

Kurzentschlossene melden sich bitte unter(verl. Anmeldeschluss 22.02.):
dioezesanstelle@gcl-freiburg.de

Herzliche Grüße
Ingrid & Patrick Jutz

Regionalgemeinschaft Aachen-Köln: Neues Leitungsteam und neue Mitglieder

 

Im Rahmen des GVT wurde am 27. Januar 2018 ein neues Leitungsteam gewählt. Als Sprecherin wurde Beate Bleck (2.v.lr) gewählt, als Stellvertretender Sprecher Harald Klein (1.v.lr), weitere Mitglieder sind Monika Rump (2.v.rl) und Tim Mennel (Mitte). Zum gleichen Datum wäre P. Götz Werner SJ (1.v.l.) für weitere vier Jahre vom Provinziell mit der Aufgabe des Kirchlichen Assistenten beauftragt.

 

 

 

Beim Mitgliedertreffen am 04. Februar 2018 wurden fünf weiter Mitglieder in die Gemeinschaft aufgenommen. Wir freuen uns über (v.l.) Andreas Schlüter, Monika Rump, Dr.Peter Heiter, Marina Spies und Margret Debrus.

In der Regionalgemeinschaft Aachen-Köln sind im Februar 2018 neun Gruppen mit 49 Christinnen und Christen zusammengefasst. Eine Gruppe trifft sich in Aachen, vier Gruppen treffen sich in Köln, zwei Gruppen in Neuss und eine in Bonn. 29 der 49 Menschen in den Gruppen sind Mitglieder der GCL.

Kontaktpersonen, die über die GCL informieren, sind in der Diözese Aachen:Ursula Becker, Linterstr. 62, 52076 Aachen, Tel.: 0241/573556; Email: Ursula.bckr@web.de und in der Diözese Köln:Dr. Regina Döller, Peter-Loer-Str. 21a, 41462 Neuss, Tel.: 02131/5235761; Email: rdoeller@web.de.

 

 

Gruppenstarter-Schulung: 23.–24.02.2018

Beginn:           Freitag, 23.02.18 um 18.00 Uhr mit dem Abendessen

Ende:              Samstag, 24.02.18 gegen 17.00 Uhr

Referenten:     Roberto Piani und Wolfgang Giese

Ort:                  Bildungshaus Bruder in Mosbach-Neckarelz

Kosten:           Übernachtung und Verpflegung im EZ 85 €, im DZ 72 €

                         zzgl. Kursgebühr 30 €

                        Die GCL Freiburg gibt allen Teilnehmern mit Wohnsitz in der

                        Erzdiözese Freiburg einen Nachlass von 50 €

 

Es sind auch Interessierte aus anderen Diözesen herzlich eingeladen und ggf. kann es auch bei den dortigen GCL Gemeinschaften einen Nachlass geben, bitte fragen Sie dort an. Das Wochenende findet nur statt, wenn sich zehn Teilnehmer anmelden.

Anmeldung:    bis   1. Dezember 2017 an dioezesanstelle@gcl-freiburg.de

Details zu den Inhalten und der Anreise im Anhang.

Gruppenstart-Schulung-Anschreiben

„Der liebe Gott tut nichts als fügen“ – Sommertreff der GCL Aachen-Köln im Rahmen des Gemeindefestes der Pfarrei Sankt Peter in Köln

Da kam viel zusammen an diesem 2. Juli in Köln: zunächst einmal das Gemeindefest der Pfarrei, die uns Obdach gibt; dann die Verabschiedung von P. Werner Holter SJ, der nach neun Jahren aus gesundheitlichen Gründen Köln verlassen wird – Danke Ihnen, P. Holter, dass Sie uns Tor und Tür geöffnet haben! (Angemerkt sei, dass wir uns bei seinem Nachfolger, P. Stephan Kessler SJ, keine Sorgen machen, dass diese Tür verschlossen werden könnte!) Zum Dritten der Besuch von drei Gästen aus der französischen CVX, die uns für ein Wochenende besucht haben. Marie-Emmanuelle aus Paris und das Ehepaar Odile und Jean aus der Nähe von Lyon haben unsere Einladung angenommen. Hierbei gilt der Dank besonders an Tim Mennel und Marita Thenèe, die zusammen mit vier anderen Mitgliedern aus den Kölner und Bonner Gruppen die Gäste betreut haben. Dies war ja bereits der zweite Besuch aus der französischen CVX in Köln – und wir hoffen, dass es weitergeht. Nach dem gemeinsamen Gottesdienstbesuch haben wir neben der Begegnung mit der Gemeinde mit insgesamt 16 Menschen aus den Gruppen am Nachmittag für eineinhalb Stunden einen zweisprachigen Austausch über das durchaus sperrige Evangelium dieses Sonntags gewagt. Beate Bleck, die den Austausch anleitete, sprach von kleinen Fenstern, die wir uns gegenseitig geöffnet haben, um ein wenig Licht zu bringen in das Evangelium vom Kreuztragen und vom Aufnehmen derer, die für Christus gehen – passend zur Predigt von P. Holter, der seine Aufgabe als Seelsorger mit einem „Sucher nach dem Regenbogen“ – frei nach einem Gedicht von Paul Celan – beschrieben hatte. Und an schönen Früchten brachte dieser Nachmittag nicht nur eine völlig unerwartete und überraschende Begegnung mit P. Karl Kern SJ, die eine Verbindung zur GCL München und zu St. Michael darstellte. P. Kern gehörte zu den Gästen der Veranstaltung. Eine weitere Frucht war die Begegnung mit zwei jungen Erwachsenen, die auf der Suche nach einer Gruppe für Junge Erwachsene sind und die auch Bereitschaft zeigen, sich dafür zu engagieren. Es tut einfach gut, es schenkt Trost, würde Ignatius sagen, zu sehen, wie Dinge sich entwickeln und sich fügen. Ich bin ja sowieso der Meinung, in Köln täte der liebe Gott gerade mal nichts anderes als fügen. Die Erfahrung tut gut, ich wünschte, ich könnte mehr darauf vertrauen, und ich wünsche sie den anderen Diözesan- und Regionalgemeinschaften von Herzen.