„Vernetzungsinitiative für Menschen in Selbständigkeit und Führungsverantwortung“ stellt sich vor

Die „Vernetzungsinitiative für Menschen in Selbständigkeit und Führungsverantwortung“ geht auf Erfahrungen in Exerzitien zurück: einerseits die Erfahrung von Ganzheit und Fülle, und andererseits im Beruf Fragen und Grenzen, die existenziell und spirituell massiv herausfordern. So entstanden Treffen, bei denen die Betroffenen sich austauschen:
– Welche Impulse gibt die Ignatianische Spiritualität im jeweiligen Berufsfeld?
– Wie können wir Reflexion und Unterstützung in Gemeinschaft für unsere
Vernetzungstreffen nutzen?
– Wo sind Spuren von Gottes Geist zu finden, und wie ergeben sich neue Schritte?
Thematische Schritte und ingatianische Methoden prägen die Treffen.
Die Treffen sind bewusst offen für Interessierte aus den angesprochenen Berufsgruppen.

(erstellt von Joachim Schütter, München)

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Von Ahmsen nach Harare – von Mensch zu Mensch – einander haltend

Inzwischen bin ich schon drei Wochen zurück aus Simbabwe. Es hat einige Zeit gedauert, bis meine Seele nachgekommen ist. Tief beeindruckt und verwirrt habe ich jetzt endlich meinen Bericht schreiben können. Das Bild unter der Überschrift des Berichts zeigt übrigens die schrumpligen Hände einer über Neunzig-Jährigen und meine schrumligen. Es stellt sich nicht die Frage: wer hält hier wen? Eher ist es so: wir halten einander.

Hier ist der Reisebericht aus Simbabwe
(erstellt von Johanna Merkt, Ahmsen)

„Ehrfürchtig sein“ – Artikel aus dem Werkheft 2/2013 sind online

Mit dem Erscheinen der zweiten Ausgabe des diesjährigen Werkhefts finden Sie in den „Impulsen für die Gruppe“ zum Online-Lesen oder Downloaden vier Artikel, die sich mit dem Thema „Zwischen Himmel und Erde – Ehrfürchtig sein“ beschäftigen. Neben den Gebetshilfen aus der Schrift und einer Anleitung für gleich zwei Gruppenabende in den GCL-Gruppen oder in anderen (Familien-) Kreisen beschreiben Barbara Hofmann und ihre Tochter Eva-Maria Conrad unter dem Stichwort „Ignatianisch leben“ den ehrfürchtigen Umgang im Miteinander von drei Generationen. Und der Prodekan der Katholischen Hochschule Köln, Prof. Michael Ziemons, erläutert in seinem Artikel den Zusammenhang zwischen den „konstruierten Gottesbildern“ und einer Haltung der Ehrfurcht den dadurch verschiedenen Weisen gegenüber, wie von Gott gesprochen werden kann.
Viel Freude und Anregungen dabei.

(erstellt von Harald Klein, Köln)