Dem Fremden begegnen am Beispiel Simbabwe – Welttag in der Regionalgemeinschaft Essen, Münster, Paderborn

Welttag2015Zum Welttag 2015 trafen sich am 7. März 2015 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der GCL – Regionalgemeinschaft Essen/Münster/Paderborn im Gemeindehaus von St. Margareta in Münster.Am Welttag richten wir unseren Blick traditionell über die Grenzen unserer Regionalgemeinschaft hinaus auf die GCL – Weltgemeinschaft. Dabei begegnen wir zwangsläufig dem Fremden. „Dem Fremden begegnen – am Beispiel in Simbabwe“ war dann auch das Motto des Tages, dessen Vorbereitung und Leitung Johanna Merkt dankenswerterweise übernommen hat.

Der oder die Fremde, das ist zunächst einmal der bzw. die Nächste, deren bzw. dessen Existenz ohne unsere Erde nicht denkbar ist. So führte uns Johanna Merkt in den ersten beiden Teilen des Tages in Begegnungen  mit dem Nächsten und mit der Erde. Sowohl unser Nächster als auch unsere Erde erscheinen uns auf den ersten Blick alIes andere als fremd.

Ein intensiver Bibliolog zum Gleichnis vom barmherzigen Samariter und die in der Phantasie nachvollzogene Rückreise der Astronauten vom Mond zur Erde brachte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dann aber in engen Kontakt zur geheimnisvollen Fremdheit und Faszination der das Gleichnis vom barmherzigen Samariter erzählenden Person Jesu und des in diesem Gleichnis thematisierten Nächsten und auch zur geheimnisvollen Faszination unseres Heimatplaneten Erde. Im Bibliolog klang die unauslotbare Tiefe des Gebotes „Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst“ an, und in der Reflexion über unseren Heimatplaneten Erde wurde schnell immer klarer, dass wir dieses Gebot nur erfüllen können, wenn wir mit unserem blauen Planeten verantwortungsvoll umgehen.

Abschließend ließ Johanna Merkt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Welttags in einem Bildervortrag an ihren Begegnungen mit Menschen in Simbabwe teilhaben.

Diese Begegnungen fanden im Zusammenhang mit einer Reise zu dem in einer Partnerschaft mit dem Exerzitienhaus in Ahmsen verbundenen  Retreat Centre in Harare statt.

 Dr. Bernhard Kluth

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