Die je größere Wirklichkeit – Artikel aus dem Werkheft 1/2015

Das Jahrestehema der drei Werkhefte, die zum Austausch in der Gruppe genauso wie zum persönlichen Betrchtung einladen, lautet in diesem Jahr „Konflikte und Tabus“. Es ist aus dem Delegiertentreffen im Frühjahr 2014 entstanden. Ziel ist es, eine gute Auseinandersetzung mit „Konflikten und Tabus“ innerhalb der eigenen Gemeinschaft anzustoßen, aber auch die „Konflikte und Tabus“, die zwischen Gemeinschaft und Kirche, zwischen Kirche und Welt, zu spüren sind, ins Wort zu bringen.

Unter dem „Impulsen für die Gruppe“ sind drei Artikel abrufbar:
15-01 Gebetshilfen – Abraham und Lot
15-01 Praktisch umgesetzt -Krumme Stufen
15-01 Zeit-Zeichen – Vielfalt zulassen und moderieren

Wir von der Werkheft-Redaktion sind über Rückmeldungen zu den Artikeln, aber auch zu Rückmeldungen, ob, wo und wie die Artikel für Gruppen eine Hilfe waren, sehr dankbar.
Eine gute Österliche Bußzeit Ihnen und Euch allen wünscht aus Köln
Harald Klein

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An Grenzen gehen: Artikel aus dem Werkheft 2/2014 sind online

Zwischen dem Delegiertentreffen im Frühjahr und den Somerferien ist vieles in unserer Gemeinschaft geschehen. Die  Rede von P. Adolfo Nicholas SJ,  des Kirchlichen Assistenten der „Weltebene“, wirkt in vielen Gruppen und Regionalgemeinschaften nach. Sie ist in den Downloads auch hinterlegt.
Diese Rede – und das Wort Papst Franziskus‘, an die „Grenzen“ zu gehen, leitet auch die drei Ausgaben des Werkheftes in diesem Jahr. Aus dem Werkheft 2/2014 finden Sie hier

14-02 Gebetshilfen – Jesus im Rücken haben
14-02 Praktisch umgesetzt – Der Heilige Geist und das Fremde
14-02 Ignatianisch leben – bis an die Grenzen kommen

Ihnen und all denen, die in Gruppen oder Kreisen mit diesen Artikeln arbeiten, viel Segen und Freude daran.

 

„In Grenzen leben“ – Artikel aus dem Werkheft 1/2014 sind online

Das Weltdelegiertentreffen im Libanon (Sommer 2013) stand unter dem Leitwort „Von unseren Grenzen bis an die Grenzen der Erde“. In diesem Jahr ist von daher das „…bis an die Grenzen“ Motto der drei Werkhefte. Das erste Heft sammelt Artikel zu „in Grenzen leben“. Die Gebetshilfen aus der Schrift deuten die Geschichte von der Brotvermehrung als „Grenzerfahrung“ und dienen dem eigenen Beten und dem Gespräch in der Gruppe. Im „Praktisch umgesetzt“ geht es „dem Sterben entgegen“. Vom Abschiednehmen und vom langen Weg des Alterns und auf das Sterben zu erzählt dieser Artikel. Und „Ignatianisch leben“ hat die Aufgabe der Selbstannahme im Blick – unter dem Pauluswort „Wenn ich schwach bin, dann bin ich stark“. – Neben den unten aufgeführten aktuellen Artikeln finden Sie unter dem Reiter „Impulse für die Gruppe“ auch die Werkeheftbeiträge der vergangenen Ausgaben.

14-01 Gebetshilfen – Fuenf Brote und zwei Fische – Eine Grenzerfahrung
14-01 Praktisch umgesetzt – Dem Sterben entgegen
14-01 Ignatianisch leben – Wenn ich schwach bin dann bin ich stark

P.S.: Sie können die GCL unterstützen mit einem Abonnement des Werkheftes (3 Hefte jährlich, 13,95 € incl. Versand über das Sekretariat:sekretariat@gcl.de).

„Es ist kein Scherz“ – Mit Kindern beten

Mit unseren beiden Söhnen, Jakob (11 J.) und Johannes (7 J.) habe ich mich über’s Beten unterhalten. Sie antworteten gerne auf meine Fragen und erzählten selbst gerne von dem, was ihnen einfiel. Für mich war dabei zu spüren, wie ernst sie es meinen. Beten mit Kindern ist „richtiges“ Beten. Wenn wir uns als Erwachsene darauf einlassen, können wir es erfahren. „Werdet wie die Kinder“, sagt Jesus, „denn ihnen gehört das Himmelreich.“

(erstellt von Frank Beyersdörfer, München)

GCL-Online

Zum neuen Jahr 2013 wird das „Werkheft“ in Teilen zusätzlich zur gedruckten Version auch in Form eines Online-Blogs verfügbar sein. Neben den „Gebetshilfen aus der Schrift“ wird passend dazu der Ablauf für einen Abend in der Gruppe – „Praktisch umgesetzt“ – und die Reihe „Ignatianisch leben“ hier in den „Impulsen für die Gruppe“ veröffentlicht. In den „Downloads“ finden Sie Hinweise zu Angeboten aus der GCL und Materialien aus den „größeren Gemeinschaften“, aus den Regionen, der National- und der Weltgemeinschaft.  Die Verantwortlichen der Jungen Erwachsenen und aller Vernetzungen in der GCL haben die Möglichkeit, auf ihre Veranstaltungen hinzuweisen.

Darüber hinaus haben die Autorinnen und Autoren des Werkheftes die Möglichkeit, hier Ideen, Anmerkungen, für unsere Gemeinschaft Interessantes zu „posten“ und so in einen offenen Dialog mit Leserinnen und Lesern dieses Blogs zu kommen.

Der Wunsch der Werkheft-Redaktion ist es, eine Möglichkeit der vernetzten Information und des vernetzten Austausches all denen zu ermöglichen, denen diese Form der Kommunikation vertraut ist – oder vielleicht vertraut werden kann. Zur Redaktion gehören Maria Boxberg, P. Thomas Gertler SJ, Harald Klein, Gerlinde Knoller und Gabriele Ullrich. Wir wünschen Ihnen und unserem Blog ein gutes Gelingen.

(erstellt von Thomas Szynkiewicz und Harald Klein, Köln)