Geistliche Begleitung durch die GCL im Bistum Fulda

Doris Daub, Dorothea Sitz und Angelika Umlauf, drei Exerzitien- und Geistliche Begleiterinnen und Mitglieder der Fuldaer GCL, bieten im Raum des Bistums Fulda, ggf. auch  „grenznah“ darüber hinaus, die Möglichkeit der Geistlichen Begleitung an. Ein kleiner von ihnen entworfener Flyer wirbt dafür. Der Flyer mit dem Titel „Zeit zu verschenken – für Dich?“ kann hier eingesehen und heruntergeladen werden.
Flyer „Zeit zu verschenken – Für Dich?“

Pfr. Roland Rossnagel: Der Klimawandel in der Welt und in der Kirche vor Ort

Beim Delegiertentreffen vom 5.-8. Mai 2016 hielt Pfr. Roland Rossnagel, Heilbronn, ein Impulsreferat zum Thema „Der Klimawandel in der Welt und in der Kirche vor Ort. Im Werkheft 3/2016 wurde das Referat bereits reaktionell bearbeitet und veröffentlicht. Hier ist der Volltext zu finden:
pfr-roland-rossnagel-der-klimawandel-in-der-welt-und-in-der-kirche-vor-ort

Artikel aus den Werkheften 2/3-2016 sind online

In die Sommerpause hinein stellen wir Euch und Ihnen einige Artikel aus der Werkheft-Reihe online zur Verfügung. Sie sind alle unter den „Impulsen für die Gruppen“ abgelegt. Die drei Hefte waren in diesem Jahr thematisch verbunden mit „Zeit-Worten, entsprechende Artikel sind auch hier online abrufbar::
Heft 1: „Wie es war im Anfang…“ – Vergangenheit
– einige Artikel werden noch ergänzt –
Heft: 2: „So auch jetzt…“-Gegenwart 
16-02 Gebetshilfen – In alles hat Gott Ewigkeit hineingelegt
16-02 Praktisch umgesetzt – Deine Zeit in meinen Haenden
16-02 Ignatianisch leben – Achtsamkeit – wach sein fuer die Gegenwart
16-02 Ignatianisch leben – Die kostbaren Zeichen des Dazwischen
16-02 Zeit-Zeichen – Echtzeit und Auszeit
Heft 3: „und allezeit…“: Zukunft
16-03 Gebetshilfen – Sehnsucht nach Entgrenzung
16-03 Praktisch umgesetzt – Ich will euch Zukunft und Hoffnung geben
16-03 Zeit-Zeichen – Klimawandel in der Welt und in der Kirche vor Ort
16-03 Umgang mit Medien – Ab- und Einschalten haben ihre Zeit

Wenn die Texte Euch und Ihnen ein „Mehr“ an Verbundenheit mit dem Herrn und untereinander eröffnen können, haben sie ihren Zweck erfüllt. Viel Freude damit wünscht die Werkheft-Redaktion und aus ihr heraus
Harald Klein, Köln

„Neues aus Ragusa“ Das GCL-Flüchtlingsprojekt „An die Grenzen gehen“ in Sizilien geht in eine neue Runde!

Symbolbild Ragusa

Auch 2016 gibt es wieder das Angebot für junge und junggebliebene Interessenten, drei Wochen lang in einer Gruppe von Freiwilligen in Ragusa zu leben und in Zentren der Stiftung San Giovanni Battista mitzuarbeiten.

Die Teilnahme ist an folgenden Terminen möglich:

  • 25.6.-17.7.2016
  • 16.7.-7.8.2016
  • 6.8.-28.8.2016
  • 27.8.-18.9.2016
  • 17.9.-9.10.2016

 

Die Kosten für den Aufenthalt betragen 275 für Unterkunft und Verpflegung (ohne Anreise).

Die Anmeldung erfolgt dieses Jahr erstmalig über die Website der europäischen GCL www.clc-cvx.eu. Die Interessenten werden dann von den Verantwortlichen zu einem Skype-Interview eingeladen.

Nähere Informationen:

Der neue Vorstand der GCL Deutschland

Beim Delegiertentreffen der GCLDeutschland in Werdenfels wurde der neue Vorstand gewählt:

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  • Vorsitzende: Maria Boxberg
  • Stellvertreter:Bernhard Zaunseder
  • Weitere Mitglieder: Christine Neumann, Frank Beyersdörfer, Gerlinde Knoller

Kraft Amtes gehören weiterhin zum Vorstand: Thomas Gertler SJ (Kirchlicher Assistent) und Daniela Frank (Nationalreferentin).

Herzlichen Glückwunsch den Gewählten und alles Gute für den gemeinsamen Weg! Gottes reichen Segen für Euer Wirken!

Du kennst mich – kleiner Impuls in der Fastenzeit

Am 19. Januar 1972 schrieb Fridolin Stier einen Dialog zu Psalm 139, den ich gestern entdeckt habe und einfach teilen möchte. Am Ende ist die Rede davon, was Gott zu Herzen geht, ihm, dem Barmherzigen. Diese Geschichte kann einen schlagartig zum Umkehren bewegen. Umkehren, sich ansehen lassen, aushalten und die „Lästerungen enttäuschter Liebe“ verlieren ihre Notwendigkeit.

Als er kam, erkannte ich ihn nicht. Unangeklopft war er hereingekommen, leise, stand hinter mir. Ich saß mit dem Rücken zur Tür, er muss schon ein Weilchen, weiß Gott wie lange schon, hinter mir gestanden haben, als ich Anwesenheit spürte, wie es mir des öfteren passiert (es ist unheimlich).
Ich drehte den Kopf und da war er, ein gänzlich Unbekannter, der mir doch irgendwie bekannt vorkam. Ich meine, ich hätte Bilder von ihm gesehen, vielleicht lagen gar noch welche in der Schreibtischschublade, aber nein, er glich deren keinem. Er sah mich nur an, schweigend starrten wir uns an, ich weiß nicht wie lange, vielleicht nur Sekunden. „Nun?“, sagte ich endlich, „ich glaube nicht, dass wir uns schon einmal begegnet sind.“
„Nein!“ „Mein Name ist Gott“, sagte der Fremde. „Na, dann, Guten Tag Herr Gott! Sind sie gewiss der einzige dieses Namens, ich meinte, er sei für einen anderen, nämlich für einen ganz anderen (wie manche Experten behaupten) reserviert.“ Darauf sagte er: „Sie haben recht – der Einzige und der Andere bin ich. Und wir sind uns schon unzählige Male begegnet, vielleicht unter anderen Namen, die Sie mir, dem Begegnenden geben. Und heute, auf dem Friedhof und auf dem Rückweg haben Sie mich gerufen.“
„Gerufen?“ „Ja, gelästert haben Sie mich! … Sie wissen wohl nicht, wie sehr mir die Lästerungen enttäuschter Liebe zu Herzen gehen?“ Sprachs und ließ mich verdattert sitzen.

Zu finden in: Stier, Fridolin: Mit Psalmen beten, Stuttgart 2001, 1. Auflage

Welttag 2016 – Regionalgemeinschaft Aachen u. Köln gemeinsam mit der Diözesangemeinschaft Trier

„Sorgt euch um das Wohl der Stadt… – Die größere Wirklichkeit wahrnehmen.“
Mit den Worten des Propheten Jeremia wollen wir uns beim Welttag 2016 von der Vielfalt der Menschen und deren Lebensformen anrühren und herausfordern lassen. Verschiedene Gäste werden zu Wort kommen; wir werden ihre Lebenswirklichkeit wahrnehmen, auf uns wirken lassen und ins Gespräch kommen.
Mehr dazu und zur Anmeldemöglichkeit hier im Flyer zum downloaden:
Welttag St. Thomas 2016
Wir freuen uns, diesen Tag zum zweiten Mal mit der Diözesangemeinschaft Trier gemeinsam zu feiern, am Samstag, dem 12. März 2016 von 9.30 bis 17.00 Uhr schönen Exerzitienhaus in St. Thomas /Eifel.