Mehr Vertriebene als Fluechtlinge

Seit dem 2. März bin ich im Ostkongo unterwegs. In Goma traf ich Jesuiten des JRS und durfte einige Tage deren Arbeit in Masisi und Umgebung kennenlernen. Dort gibt es zehn Camps mit vorrangig Vertriebenen, also Menschen, die vor Gewalt und Rebellen im Inland geflohen sind. Diesen Begriff kennen wir heute so in Deutschland gar nicht mehr. 

Ich werde weiter nach Bukavu reisen und darf dort im Exerzitienhaus übernachten. Und vielleicht klappt es ja auch dort CVX Bukavu zu treffen.

Weitere Infos unter:  www.Jutz.me

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„Die fünf Sprachen der Liebe“ – Vernetzungsinitiative Familien mit Kindern treffen sich über Pfingsten

Über Pfingsten 6.-9. Juni 2014 lädt die „Vernetzungsinitiative Familien mit Kindern“ zu ihrem Jahrestreffen ins Schönstattzentrum nach Friedrichroda bei Gotha ein.Dorothea und Oliver Neuroth aus Staudt/Westerwald, Eltern von vier Kindern und seit 2002 in der Hofheimer Gruppe der GCL beheimatet, werden mit den „fünf Sprachen der Liebe“ (nach Gary Chapman) Impulse zu Hilfesbereitschaft, Zärtlichkeit, Zeit zu Zweit, Dankbarkeit und Geschenken geben – in diesen Sprachen drückt sich nach Chapman die Liebe aus: die der Eheleute zueinander, die der Eltern zu den Kindern, die der Liebe Gottes zu seinen Geschöpfen. Damit sind auch die Themen der Impulse umschrieben. In stillen Zeiten, in Paar- und Gruppenaustausch werden wir uns von diesen Impulsen anregen lassen, der eigenen und der Sprache des/der anderen „nachzuspüren“. Nur wer die eigene Sprache kennt und die des anderen erlernt, ist in der Lage, die Liebe lebendig zu halten, so die These Chapmans.

Die Kinderbetreuung übernehmen Alexander Steyer und Anjuli Braun, Lehramtskandidaten für die Fächer Mathematik (bzw. Englisch) und Religion, beide wohnhaft als Studierende in Marburg. P. Götz Werner SJ, Kirchlicher Assistent der Regionalgemeinschaft Aachen-Köln, wird mit der Gruppe die Gottesdienste feiern. die Gesamtleitung hat Harald Klein, Köln.

Den Flyer zum Treffen finden Sie hier: Flyer Friedrichroda 2014

„Es ist kein Scherz“ – Mit Kindern beten

Mit unseren beiden Söhnen, Jakob (11 J.) und Johannes (7 J.) habe ich mich über’s Beten unterhalten. Sie antworteten gerne auf meine Fragen und erzählten selbst gerne von dem, was ihnen einfiel. Für mich war dabei zu spüren, wie ernst sie es meinen. Beten mit Kindern ist „richtiges“ Beten. Wenn wir uns als Erwachsene darauf einlassen, können wir es erfahren. „Werdet wie die Kinder“, sagt Jesus, „denn ihnen gehört das Himmelreich.“

(erstellt von Frank Beyersdörfer, München)

Vernetzung der Familien in der GCL

Die Vernetzung der Familien in der GCL versucht, Fragen der Partnerschaft und der Erziehung im Licht der ignatianischen Spiritualität zu betrachten. Jährlich findet ein thematisches Wochenende statt. Familienfreizeiten werden angeboten. In den Downloads finden sich Artikel aus den Gruppen der GCL, die Ideen weitergeben oder Modelle vorstellen. Auf Bücher, Filme, Homepages oder andere für diese Gruppe interessante Publikationen kann hingewiesen werden; Kommentare anderer GCLer und anderer Besucher unseres Blogs sind herzlich willkommen.

Ansprechpartnerin für die Vernetzung der Familien ist  in der Regionalstelle Nord der GCL, Gerhild Epping, Lohstr. 42, 49072 Osnabrück; Email: Region.Nord@gcl.de
Tel.: 0541 33544-30
Fax: 0541 33544-29

(erstellt von Harald Klein, Köln)

GCL-Online

Zum neuen Jahr 2013 wird das „Werkheft“ in Teilen zusätzlich zur gedruckten Version auch in Form eines Online-Blogs verfügbar sein. Neben den „Gebetshilfen aus der Schrift“ wird passend dazu der Ablauf für einen Abend in der Gruppe – „Praktisch umgesetzt“ – und die Reihe „Ignatianisch leben“ hier in den „Impulsen für die Gruppe“ veröffentlicht. In den „Downloads“ finden Sie Hinweise zu Angeboten aus der GCL und Materialien aus den „größeren Gemeinschaften“, aus den Regionen, der National- und der Weltgemeinschaft.  Die Verantwortlichen der Jungen Erwachsenen und aller Vernetzungen in der GCL haben die Möglichkeit, auf ihre Veranstaltungen hinzuweisen.

Darüber hinaus haben die Autorinnen und Autoren des Werkheftes die Möglichkeit, hier Ideen, Anmerkungen, für unsere Gemeinschaft Interessantes zu „posten“ und so in einen offenen Dialog mit Leserinnen und Lesern dieses Blogs zu kommen.

Der Wunsch der Werkheft-Redaktion ist es, eine Möglichkeit der vernetzten Information und des vernetzten Austausches all denen zu ermöglichen, denen diese Form der Kommunikation vertraut ist – oder vielleicht vertraut werden kann. Zur Redaktion gehören Maria Boxberg, P. Thomas Gertler SJ, Harald Klein, Gerlinde Knoller und Gabriele Ullrich. Wir wünschen Ihnen und unserem Blog ein gutes Gelingen.

(erstellt von Thomas Szynkiewicz und Harald Klein, Köln)